Klinik Vincentinum Augsburg Frontansicht

Klinik Vincentinum
Franziskanergasse 12
86152 Augsburg

T 0821 3167-0
F 0821 3167-229

info@klinik-vincentinum.de

Dr. Thomas Reiter, EDPM

Ärztliche Leitung der Abteilung für Multimodale Schmerztherapie

Facharzt für Anästhesiologie
European Diploma in Pain Medicine (EDPM) der European Pain Federation (EFIC)
Zusatzbezeichnungen: spezielle Schmerztherapie, Notfallmedizin
Leitender Notarzt im Landkreis Lansberg am Lech

Kontakt

T 0821 3167-206
thomas.reiter@artemed.de

Wichtige Stationen

seit August 2026

Ärztliche Leitung
Abteilung für Multimodale Schmerztherapie, Klinik Vincentinum Augsburg

Juli 2026 

Erlangung des European Diploma in Pain Medicine der European Pain Federation

Januar 2026 

Bestellung zum Leitenden Notarzt für den Landkreis Landsberg am Lech

Januar 2020 - Juli 2026

Oberarzt
Zentrum für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Schmerzmedizin und Palliativmedizin, Benedictus Krankenhaus Feldafing
Schwerpunkt: stationäre und interventionelle Schmerztherapie

 

März 2019

Facharzt
Zentrum für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Schmerzmedizin und Palliativmedizin, Benedictus Krankenhaus Tutzing, Prof. Dr. R. Freynhagen

2018

Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie

2018

Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

April 2012 - Februar 2019 

Facharzt für Anästhesiologie
Klinikum der Universität München, Prof. Dr. B. Zwißler

2011

Facharzt für Anästhesiologie

2009

Promotion

November 2007 - März 2012

Weiterbildungsassistent für Anästhesiologie
Klinikum München-Pasing, Dr. J. Doeffinger

Januar 2007 - November 2007

Weiterbildungsassistent
Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin, Kreiskrankenhaus Erding, Dr. M. Osswald

2006

Fachkunde Rettungsdienst und seither aktive Notarzttätigkeit an verschiedenen Standorten (u.a. München-Pasing, Erding und am Ammersee)

Juni 2005 - Dezember 2006

Weiterbildungsassistent
Gemeinschaftspraxis Anästhesie bei Prof. Dr. Hipp, Prof. Dr. Hargasser, PD Dr. Mielke und Kollegen, München

1997 - 2005

Studium der Humanmedizin an der Universität Ulm
Auslandsaufenthalte: Südafrika (2002 und 2004), Schweiz (2005)

Mitgliedschaften

Aktives Mitglied in folgenden nationalen Fachgesellschaften und berufsbezogenen Netzwerken, darunter:

  • Deutsche Schmerzgesellschaft (DGSS)
  • European Pain Federation (EFIC)
  • International Association for the Study of Pain (IASP), SIG CRPS und Neuromodulation
  • Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA)
  • Berufsverband der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland e.V. (BVSD)
  • Deutsche Gesellschaft für Neuromodulation (DGNM)
  • Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS)
  • Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG)
  • Arbeitsgemeinschaft schmerztherapeutischer Einrichtungen in Bayern e.v. (ASTiB)

Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI), Arbeitsgemeinschaft der in Bayern tätigen Notärzte und Notärztinnen (agbn), Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin (GTÜM)

Vorträge, Kongressbeiträge und fachliche Aktivitäten

Ein besonderer Schwerpunkt meiner fachlichen Tätigkeit liegt in der kontinuierlichen Fortbildungs- und Vortragstätigkeit im Bereich der Schmerzmedizin. In den vergangenen Jahren habe ich regelmäßig im Rahmen nationaler und regionaler Schmerztherapiefortbildungen, interdisziplinärer Fachveranstaltungen sowie auf schmerzmedizinischen Kongressen referiert.
Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere aktuelle Entwicklungen in der multimodalen Schmerztherapie, der Pharmakotherapie chronischer Schmerzen, der interventionellen Schmerzmedizin, der Neuromodulation sowie ausgewählte Themen der Kopfschmerz- und Migränetherapie. Ergänzt wird dies durch Beiträge zu praxisrelevanten Fragestellungen der Versorgung, zur interdisziplinären Zusammenarbeit und zur Weiterentwicklung moderner schmerzmedizinischer Behandlungskonzepte.
Mein Anspruch ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse, klinische Erfahrung und konkrete Umsetzbarkeit in der Versorgung miteinander zu verbinden – sowohl in der Behandlung von Patientinnen und Patienten als auch im fachlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen.

Weiterführende Informationen

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